Childlife | GOLDKINDER Mae Sai e.V.

130 Kinder aus Myanmar und Thailand danken den Münsteranern für ihre großzügigen Spenden. Mit Übergepäck und finanzieller Unterstützung machten sich die drei Münsteraner Dr. Andrea Diekhaus, Petra Ahrens und Rüdiger Claus vom Goldkinder Mae Sai e.V. erneut auf den Weg in den Norden Thailands.

Die Kinder die nicht zur Schule gehen konnten (siehe Foto), werden durch ehrenamtliche Helfer im „first House“ des Childlife-Projektes unterrichtet. „Es stehen inzwischen sogar einige alte Computer zur Verfügung, um den Kindern auch Einblicke in die IT- und „WWW-Welt“ geben zu können“, berichtet Rüdiger Claus voller Freude. Gearbeitet wird an vielen neuen Projekten wie z. B. der Internetauftritt www.891nanastation.com, in dem die Helfer und Kinder des Childlifeprojektes auf sich und die Schwierigkeiten des Landes, die Migrationprobleme im Grenzgebiet und vor allem auf Menschen, die ohne Mittel vergessen in den Bergen leben oder gar aus den Bürgerkriegsregionen Burmas geflüchtet sind, aufmerksam machen möchten.

Das Kinderdorf selbst befindet sich in einem recht guten Zustand, die Ernte der selbst angelegten Reisfelder steht kurz bevor. „Mit dieser Ernte kann sich das Dorf bezüglich der benötigten Reisvorräte bis zu drei Monaten selbst versorgen. – eines der Dinge, die dem Projekt dank Ihrer Spenden ermöglicht wurden“, berichtet und bedankt sich das Münsteraner Team des Goldkinder Mae Sai e.V.

Das im Frühjahr dem Feuer zum Opfer gefallene Lagerhaus, konnte leider noch nicht neu errichtet werden. Um dieses Gebäude – welches für alle Kinder Kleidung, Lebensmittel, Medikamente, Schulmaterialien, und sonstige Spenden lagern soll und verwaltet werden muss, – fehlen mindestens 50.000 Euro, so berichtet der Dorfleiter vor Ort.

Mit dieser Aufgabe verabschiedeten sich die Münsteraner nach einigen Tagen ihres Besuches in Mae Sai und freuen sich schon jetzt auf ihre Vereinsarbeit zu Hause. Die bevorstehende Weihnachtszeit wird allen viel Arbeit abverlangen. Der Verein hofft auf viele besinnliche Mitbürger, die gerne zu dieser Zeit Gutes tun und vielleicht dieses Projekt unterstützen möchten.

Wer helfen möchte, kann Spenden an: Goldkinder Mae Sai e.V. , Commerzbank Meiningen, BLZ: 840 400 00, Kto: 755099900, Stichwort „Münster Hilft“.

Der Verein bedankt sich im Namen aller Kinder und wünscht Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.


Liebe Vereinsmitglieder „Goldkinder”, liebe Freunde, Interessenten, Sympathisanten der Goldkinder,

Die Anrede muß ich mir immer neu überlegen, denn jeder unterstützt unser Kinderprojekt auf seine Art und ich möchte keinen vergessen. So, wie ihr auch unsere Kinder nicht vergessen solltet. Ich habe lange nichts von mir hören bzw. lesen lassen. Eine E-mail-Anfrage, warum es 2010 noch keine aktuellen Berichte im Internet gibt, nehme ich nun gleich zum Anlaß, ganz schnell unsere Website zu aktualisieren.

Es ist genau das Gegenteil der Fall !!  Unsere Arbeit und Unterstützung hat dermaßen zugenommen, dass verständlicherweise viel mehr Zeit dafür aufgewendet werden muss und die Zeit für das Administrative kaum mehr reicht. Aber besser so, als umgekehrt ! Unsere Kinder sind auf alle Fälle die Nutznießer !
Was ist nun in der Zwischenzeit alles passiert ?
Das letzte Mal habt Ihr zur Jahreswende von mir gehört. Seitdem ist viel geschehen, leider auch viel Trauriges , aber auch Hoffnungsvolles !

Im Januar bekam ich die erschütternde Nachricht, dass kurz vor Weihnachten durch ein Feuer drei wichtige Räume im Projekt abgebrannt sind, das Lager (mit vielen lebensnotwendigen, neu gekauften „Alltagsdingen“ für die Kinder wie Schulhefte, Stifte, Hygieneartikel) … nie hatten sie so ein volles Lager gehabt, ich habe es kurz vorher noch erfreut registriert und fotografiert.
Dann sind auch das Krankenzimmer, wo die kranken Kinder von einer angelernten Krankenschwester versorgt werden und die beliebte Kinderbibliothek abgebrannt. Nun muß man sich unter einer Bibliothek nicht das vorstellen, was wir gewöhnt sind. Aber es war ein Raum mit vielen alten Zeitungen, Zeitschriften, Comics und auch ein paar Büchern.
Ich habe selbst ein paar Märchenbücher angeschafft und mit Freude gesehen, wie die Kinder in der Freizeit auf dem Fussboden saßen und versunken waren in einer Welt, die ihnen sonst nicht zugänglich ist.
Zum Glück ist bei dem Brand kein Kind zu Schaden gekommen, wahrscheinlich war es sogar ein Kind (Monkey), was den Brand durch „ Zündeln “ verursacht hat.
Monkey ist ein sehr schwieriges, kaum resozialisierbares Kind, er hat eine schreckliche Lebensgeschichte mit seinen 11 Jahren hinter sich. Natürlich wird er nie zugeben, dass er es war und warum er es getan hat. Fakt ist, es ist ein riesengroßer Schaden entstanden, es war absolut nichts mehr zu retten von den drei Räumen. Die Fotos haben mich erschüttert.

Im Februar bekamen wir  in unserem Gästehaus in Ko Lanta den lange angekündigten Besuch von Kinderdorfleiter Ngaow mit seiner frisch vermählten Frau. Sie haben, wie berichtet, im Dezember im Projekt eine sehr schöne (christliche) Hochzeit mit ihren 130 Kindern gefeiert.
Wie hübsch die Kinder anzusehen waren auf den Fotos, mit welch einfachen Mitteln sie so ein tolles Fest gefeiert haben, das war Grund für mich zu großer Freude und Dankbarkeit !
Eigentlich wollte Ngaow eine Woche bei uns zum Relaxen im Gästehaus auf Ko Lanta bleiben.Er kam sehr überraschend einen Tag früher und wir hatten nur ein kleines Zimmer von unserem Personal für ihn, seine Frau und seinen Freund. Am nächsten Tag konnte er dann umziehen in ein Gästezimmer, er war total begeistert von der Insel und vom Meer, schwärmte und zeigte sich sehr dankbar.
Wir waren sehr froh, ihm dies alles bieten zu können. Schließlich hatte er seit 10 Jahren nie Urlaub oder ein Privatleben gehabt.

Um so überraschter waren wir am nächsten Morgen, als er uns mitteilte, dass er schon wieder abreisen müsste. Er hatte uns nicht verraten, dass er eigentlich nur auf der Durchreise war. Zusammen mit seinem Freund, einem Polizisten, wollte er zur malaysischen Grenze, um einen Jungen abzuholen, der zwei Jahre zuvor von Gangstern verschleppt worden war und sich telefonisch bei Ngaow gemeldet hatte. Er war vorher im Kinderprojekt in Mae Sai gewesen und hatte Ngaow angefleht, ihn abzuholen.
In Malaysia war er zu kriminellen Arbeiten gezwungen worden und hatte ein unerträgliches Leben. Nach zwei Jahren war es ihm endlich gelungen, Verbindung mit Ngaow aufzunehmen. So machte dieser sich auf den Weg von Nordthailand zur malaysischen Grenze in Südthailand, immerhin über 2.000 km, das alles mit dem Auto des befreundeten Polizisten.
Leider haben sie den Jungen nicht zurückführen können, trotz bester Absichten und mit großem Aufwand. Der Junge wurde nicht zum verabredeten Treffpunkt gelassen, er wurde weiter festgehalten.
Eine bittere Geschichte, aber wie Ngaow uns berichtete, durchaus kein Einzelfall, sondern sie  entspricht dem Alltag des Kinderhandels im großen Stil.

Im März besuchten Günter und ich unsere Kinder in Mae Sai, um vor unserer Rückkehr nach Deutschland  nochmals Sachspenden und Geldspenden zu übergeben.
Wir fanden die Kinder und das Projekt in einem ausgesprochen erfreulichen Zustand vor ! Die Kinder hatten gerade für zwei Monate Ferien und ca. 50 % waren in einem Zustand großer Vorfreude, da sie für einen Monat in ihre Familien zurückkehren würden. Die andere Hälfte der Kinder war natürlich ebenso traurig, wie die anderen erfreut, dass sie kein Zuhause mehr hatten, wo sie wenigstens einen Teil der Ferien verbringen könnten.
Besonders Günter registrierte mit Anerkennung, dass sich baulicherseits seit seinem letzten Besuch sehr viel getan hatte. Für das Personal waren mehrere Lehmhütten entstanden, die Unterkünfte der Kinder hatten sich verbessert, überall waren kleine Gärten angelegt und wurden von den Kindern gepflegt.
Insgesamt herrschte eine glückliche, harmonische Stimmung in dieser einzigartigen „Großfamilie”.

Mit unserer Spendenübergabe von 5. 000 Euro konnten wir  natürlich auch noch einen entscheidenden Beitrag zur Glückseligkeit der Kinder leisten.
Davon waren 2.500 Euro von der Organisation „ Step by Step“, die mit uns Kontakt aufgenommen hatte, weil sie meinten, unsere Arbeit in Mae Sai entspräche ihren Vorstellungen von „hilfebedürftigen, hilfewürdigen “ Projekten. Ein ganz großer Glücksfall für unsere Kinder ! Ein Riesendankeschön an dieser Stelle noch mal an Anja Domke von „Step by Step”.

Zurückgekehrt nach Deutschland waren wir hochmotiviert, so weiterzumachen wie bisher, unsere Arbeit hier fortzusetzen und möglichst viele Menschen in unser Hilfsprojekt mit einzubeziehen.

Das scheint uns auch immer besser zu gelingen, denn mit unserer „Niederlassung “ in Münster steht uns eine tolle, engagierte Gruppe sehr liebenswerter und aktiver Menschen zur Seite.Ich konnte mich erst kürzlich in Münster bei meinem ersten Besuch und dortigen Zusammentreffen mit unseren neuen Mitgliedern davon überzeugen und bin sehr, sehr dankbar dafür !

Leider gab es Ende April in Mae Sai die nächste schicksalhafte Katastrophe.
Ein Sturm, gekoppelt mit einem heftigen Regen, hat unser Projekt heimgesucht und verheerende zerstörerische Wirkung hinterlassen. Die Dächer der Schlafräume der Kinder, des Speiseraums und der Aula wurden abgedeckt, der Regen überschwemmte die wenigen Habseligkeiten der Kinder und machte sie unbrauchbar. Erschütternde Bilder erreichten uns per Internet, verbunden mit einem Hilferuf um Sofortunterstützung.
Die Kinder hatten plötzlich kein Dach mehr über dem Kopf, so wie sie es aus ihrem früheren Leben schon kannten !
Sicher haben sie in der Situation ganz viel Angst gehabt. Auf den Fotos konnte man auch sehen, wie sie mitangepackt haben, um den Schaden zu begrenzen oder zu beseitigen. Selbst die Kleinen unter ihnen haben fleißig mitgeholfen, dass “alles schnell wieder gut wird”. Immerhin waren es „nur“ ca. 60 betroffene Kinder, der Rest war ja in den Ferien zu Hause.
Wir haben nicht lange gezögert und umgehend 3.000 Euro von unserem Spendenkonto überwiesen.
Wir hoffen und wünschen, dass sich der Zustand des Projektes bis heute wieder weitestgehend normalisiert hat.

Bleibt mir zum Schluß nur noch die Bitte, „uns“ nicht zu vergessen, auch wenn es unendlich viel anderes Elend gibt auf dieser Welt.
Dazu möchte ich aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zitieren:

„Jeder Mensch hat ein Recht auf Nahrung, Kleidung, Wohnung, und ärztliche Versorgung, außerdem ein Recht auf Bildung und Freiheit“ !

Für Millionen Kinder auf der Welt sieht die Wirklichkeit anders aus.
Sie wachsen unter menschenunwürdigen Bedingungen auf, die wir nicht hinnehmen dürfen.

Diesen Kindern möchte ich auch in Zukunft meine Arbeit widmen.

Herzlichst, Eure Gudrun Daugs

Wölfershausen, 13.06.2010

Der Verein hat es in den vergangenen Monaten geschafft, wieder einmal fast 5000 Euro zu sammeln! Das ist eine hervorragende Leistung. Wir freuen uns riesig über diesen Erfolg und danken an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich allen Spendern!

Das Geld wird im Kinderdorf Childlife dringend benötigt. Zum Beispiel jetzt zur Regenzeit für Strom, damit die Kinder abends ihre Hausaufgaben erledigen können. (In Mae Sai wird es um 18.00h dunkel.) Auch ein neuer Transporter, der die Kinder zur Schule fährt ist dringend geboten. Der alte wird ständig repariert und macht es voraussichtlich nicht mehr lange.

Noch weitere interssante Informationen sind in dem Progress-Report enthalten, den uns Ngaow, der Leiter des Kinderdorfs Childlife in Mae Sai jetzt geschickt hat.

Wir hoffen, dass wir dem Kinderhilfe-Projekt weiterhin von Nutzen sein können und versuchen mit aller Kraft schlimme Versorgungsengpässe im Kinderdorf zu verhindern.

Für unseren Verein Goldkinder Mae Sai gibt es nun Verstärkung aus Münster. Nach einem Besuch im Projekt Childlife in Mae Sai ist der Münsteraner Rüdiger Claus fest entschlossen, sich für die Goldkinder zu engagieren. Die erste große Tat ist vollbracht: ein Artikel zu den Goldkindern in den Westfälischen Nachrichten. Der Artikel ist am 16. August 2009 erschienen.

Hier ist der direkte Link zum Artikel.

Und hier kann man den Artikel herunterladen.

Den Beginn des Jahres 2009 verbrachten die Vorsitzenden in Thailand, also vor Ort. Für das Kinderprojekt Childlife organisierte die Kinderärztin Gudrun Daugs im Januar Impfstoffe per Mail bzw. per Telefon aus Deutschland. Die Firma MSD Pasteur Merieux erklärte sich umgehend bereit, kostenlos 50 Impfungen zu stellen.

Im Februar fand ein Besuch des Projektes in Mae Sai statt. Die beiden Vorsitzenden Gudrun Daugs und Günter Knopfe begleiteten die engagierten Mitglieder Angela und Joachim Gronau aus Coburg bei der Besichtigung von Childlife und nahmen gleichzeitig eine Übergabe von Sachspenden vor: Kinderbekleidung, Schuhe, Spielsachen, Sportgeräte u.Ä. wurden Childlife überlassen – alles Spenden, die in Deutschland gesammelt worden waren. Zudem konnte eine Geldspende in Höhe von 25.000 Bht, also umgerechnet 573,64 € überreicht werden. In umfassendem Maße wurde sich auch um die medizinische Versorgung der Kinder des Projektes bemüht. Die Kinderärztin Gudrun Daugs untersuchte Kinder mit gesundheitlichen Problemen und beschaffte Medikamente aus der Apotheke in Mae Sai. Eine umfassende Impfaktion konnte geplant und vorbereitet werden; dazu war es nötig, alle vorhandenen Impfausweise zu prüfen und eine Liste mit den speziellen Erfordernissen von Erstimpflingen zu erstellen.

Abschließend planten die Hauptverantwortlichen von „Childlife“ Kru Ngaow und Songkran einen weiteren Besuch durch den Verein Goldkinder Mae Sai

für März, an welchem die Impfaktion durchgeführt werden sollte.

Im März besuchten die Vorsitzenden des Goldkinder-Vereins Gudrun Daugs und Günter Knopfe zusammen mit Uta und Rainer Kretzer aus Meiningen das Projekt in Mae Sai. Erneut übergab der Verein Sachspenden an die in Childlife lebenden Kinder. Es handelt sich dabei vorwiegend um Kinderbekleidung, Spielsachen, Sportsachen, Mal- und Bastelutensilien, Schuhe, Verbandsmaterial und Hygieneartikel. Darüber hinaus

wurde eine Geldspende in Höhe von 40.000 Bht , also umgerechnet 899,12 € an das Projekt übergeben. Ferner wurde die geplante Impfaktion durchgeführt. Dazu hatte die Familie Kretzer Impfstoffe gegen Diphterie, Tetanus und Poliomyelitis aus Deutschland mitgebracht. Insgesamt konnten 50 Kinder geimpft werden.

Zusätzlich wurde eine Highschool in Mae Sai besichtigt, auf der einige Kinder von „Childlife“ einen höheren Schulabschluss erlangen.

Um sich ein genaueres Bild von der Lebenssituation der Menschen vor Ort zu machen fuhren die Vereinsvertreter zur Grenze zwischen Burma und Thailand und sammelten Informationen über die dort bettelnden Kinder und Mütter. Danach überquerten die Vereinsmitglieder die Grenze nach Burma und verschafften sich einen tieferen Einblick in die Lebensweise in den dortigen Dörfern und sammelten weiter Informationen, um die Hintergründe des Projektes besser zu verstehen.

Im April kehrten die Vorstandsmitglieder Gudrun Daugs und Günter Knopfe nach Deutschland zurück. Sie nahmen Kontakt zum Meininger Tageblatt auf und führten Vorgespräche bezüglich eines Zeitungsberichts über die Projektarbeit in Mae Sai.

Darüber hinaus startete Gudrun Daugs Verhandlungen mit der Kinderklinik in Meiningen über einen Informationsvortrag über das thailändische Kinderprojekt.

Der Pressebericht über den Thailandeinsatz durch den Verein Goldkinder Mae Sai erschien im Juni im Meininger Tageblatt. Außerdem fand der Informationsvortrag im Klinikum Meiningen statt: die Vereinsmitglieder Gudrun Daugs und Wilfried Gänßler führten durch die Veranstaltung.

Zusätzlich nahmen Interessierte als potentielle Vereinsmitglieder den Kontakt zu den Vorsitzenden auf. Sie engagierten sich für eine Zusammenarbeit in der Form einer Zweigstelle des Vereins in Münster. Erste Gespräche zur Planung einer weiteren Niederlassung wurden geführt und die Jahreshauptversammlung des Vereins am 7. Juli 2009 vorbereitet.

Gudrun Daugs

Vorsitzende

Wölfershausen, 15.07.2009