Mae Sai ist die Hauptstadt von Amphoe Mae Sai, des nördlichsten Landkreises der Provinz Chiang Rai, und damit die nördlichste Stadt Thailands. Sie liegt am Grenzfluss zu Burma (Myanmar) und verfügt über den einzigen legalen thailändisch-burmesischen Grenzübergang weit und breit. In der Region leben viele Bergvölker, die noch ihre eigenen Sprachen sprechen. Sogar China ist in “Reichweite” – nur 170 km entfernt. In unmittelbarer Nähe befindet sich Laos.
Durch seine Lage in der Nähe des Dreiländerecks Thailand-Burma-Laos sowie seine Nähe zum Goldenen Dreieck am Mekong (Anbaugebiet von Opium) ist Mae Sai mit Problemen von Grenzschmuggel, Armut und Drogenhandel konfrontiert.
Mae Sai liegt etwa 62 Kilometer nördlich der Provinzhauptstadt Chiang Rai, ist aber fast 860 km von Bangkok entfernt. Von Chiang Rai aus ist Mae Sai gut mit dem Pick-up zu erreichen. Nach Chiang Rai kommt man mit dem Flugzeug direkt aus Bangkok. Alternativ kann man Chiang Rai auch von Chiang Mai aus mit dem Bus ansteuern.
Hier eine Übersicht über Asien und die Lage von Mae Sai:
Hier finden Sie eine Sammlung von Zeitungsartikeln, die im Laufe der Jahre über das Kinderprojekt erschienen sind. Sie stammen aus der fränkischen sowie thüringischen Lokalpresse. Alle Artikel liegen im PDF-Format vor, und können heruntergeladen sowie in Ruhe am Computer-Bildschirm gelesen werden.
- “Ein bisschen Glück für die Goldkinder” (Meininger Tageblatt, 20. Juni 2009), PDF 1,0 MB
- “Hoffnung für die Goldkinder von Ban Nana”, (Meininger Tageblatt, 8. Aug. 2008), PDF 1,3 MB.
- “Hilfe für Kinder im Goldenen Dreieck” (Meininger Tageblatt, 2007, PDF 1,8 MB.
- “Willkommene Hilfe im Goldenen Dreieck” (Meininger Tageblatt, 2007), PDF 1,1 MB
- “Irgendwann bleibt sie dann dort” (Coburger Tageblatt, 13. Dezember 2006), PDF 1,8 MB
- “Wo die Kinder beim Impfen lächeln” (Neue Presse Coburg, 2006) PDF 1,0 MB
- “Startbereit zur Impfauffrischung” (Neue Presse Coburg), PDF 0,8 MB
- “Straßenkinder sind die Gewinner” (Neue Presse Coburg, 2005), PDF 1,3 MB
- “Vier Zentner Handgebäck” (Coburger Tageblatt, 2003), PDF 0,7 MB
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